Impulse Festival

Festival

Das Impulse Theater Festival ist seit mehr als 25 Jahren die wichtigste Plattform für das Freie Theater im deutschsprachigen Raum. Es zeigt herausragende Arbeiten, die jenseits des Stadttheaterapparats in von der künstlerischen Idee bestimmten Formen produziert wurden und das Theater als Medium testen, erweitern und befragen. Mit der neuen künstlerischen Leitung Haiko Pfost wird das Festival seine Funktion als Treffpunkt der Freien Szene und Ort ihrer Selbstverständigung mit wechselnden Schwerpunkten in den drei Partnerstädten ausbauen. 2018 sind folgende Schwerpunkte geplant:

Mülheim an der Ruhr / Showcase
Im Ringlokschuppen Ruhr sind herausragende Produktionen der vergangenen Saison zu sehen. Der Showcase zeigt das Besondere der Freien Szene in einer großen Vielfalt unterschiedlicher Theaterformen – darunter viele Entdeckungen.

Düsseldorf / Stadtprojekt
In Kooperation mit dem Forum Freies Theater wird ein ortsspezifisches Projekt entwickelt, das brennende Fragen unserer Zeit mit einem lokalen Kontext verknüpft – eine Herangehensweise darstellender Kunst, die in der Freien Szene entstanden ist.

Köln / Akademie
Die studiobühneköln ist Schauplatz der Impulse-Akademie, bei der Studierende, Theaterschaffende und Wissenschaftler*innen über die Wechselbeziehungen zwischen Produktion und Ästhetik des Freien Theaters diskutieren und nach einem neuen Selbstverständnis suchen.

Einen ersten Ausblick auf das Programm finden Sie ab März 2018 auf dieser Website.

Akademie

Die studiobühneköln ist im Juni 2018 Schauplatz der ersten Impulse-Akademie, die in den kommenden Jahren zentraler Ort der Selbstverständigung des Freien Theaters sein soll. In zwei viertägigen Programmen kommen Teilnehmende aus Theorie und Praxis zusammen, um sich mit den Wechselbeziehungen zwischen Produktion und Ästhetik des Freien Theaters zu beschäftigen.

Akademie #1 umfasst Exkursionen, Vorträge und Diskussionen. Die vier Tage stehen für sich und können einzeln besucht werden.

Akademie #2 umfasst vier jeweils viertägige Workshops, in denen die Teilnehmenden durchgehend miteinander arbeiten. Ab 1. März können Interessierte sich verbindlich anmelden.

Im Zentrum der Akademie steht der Begriff des Prekären. Er adressiert in diesem Fall allerdings nicht die viel diskutierten ungesicherten Erwerbsverhältnisse freier Theaterschaffender. Im Sinne Judith Butlers bezieht er sich stattdessen auf eine existenzielle Gefährdung und Verletzlichkeit und denkt diese grundlegende precariousness jeden Lebens im Blick auf die Fragilität, der sich künstlerisches Arbeiten immer dann aussetzt, wenn es neues, noch unbekanntes, eben ungesichertes Gelände betritt. Die Akademie betrachtet diese spezielle precariousness als die Eigenschaft der künstlerisch-ästhetischen Praktiken und Produktionsweisen der Freien Szene, der sich ihre größten Potenziale und wesentlichen Bedrohungen verdanken. Beide Teile der Akademie setzen sich dem Prekären in ihren Formaten selbst aus, indem sie die eigene Perspektive durch Erkundungen theaterferner Erfahrungsräume verunsichern, oder Begegnungen unter Fremden organisieren, also eine Form des Beisammenseins, zu der Aspekte und Momente des Heiklen grundlegend dazugehören.

14.–17. Juni 2018
Akademie des Prekären #1 – Zwischen Dorfplatz und Weltmarkt
Freies Theater zwischen Ortsbezug und internationaler Koproduktion
Leitung: Kolja Burgschuld

Im Freien Theater trifft die Auseinandersetzung mit lokalen Communities, Biografien, öffentlichem Raum und örtlicher Stadtgesellschaft auf internationale Kollaboration, Koproduktion und Gastspielreisen. Diese lokalen und internationalen Entstehungszusammenhänge gründen nicht nur auf künstlerischen Strategien, sondern sind abhängig von kulturpolitischen Zielsetzungen und Marktlogiken, sind geprägt von Produzent*innen wie Häusern und Festivals. In diesem Spannungsfeld von Lokalität und Globalität – so die These – zeigt sich eine Konstante des Freien Theaters, das damit ständig prekäres Terrain betritt.

In drei Themenblöcken stellt die Akademie jeweils den ästhetischen, kulturpolitischen und ökonomischen Diskurs ins Zentrum. Dabei wagt sich die Akademie selbst auf prekäres Terrain, indem jeder Tag mit einer Exkursion ins Ungewisse beginnt: Gerahmt durch eigens produzierte Tonspuren erkunden die Teilnehmer*innen am Morgen theaterfremde Orte in Köln: das Set der Lindenstraße, den Hafen und das Trainingsgelände von Fortuna Köln. Am Nachmittag wird die spielerische Auseinandersetzung mit dem lokalen Kontext in Vorträge und Diskussions-Runden auf dem Akademie-Campus überführt.

Akademie #1 wendet sich vor allem an professionelle Theaterschaffende, Produzent*innen, Kulturpolitiker*innen und Theoretiker*innen.

Tag 1: Die Welt ist ein Dorf
Künstlerische Praxis

In welchen lokalen, überregionalen oder internationalen Kontexten verrichten Künstler*innen ihre Arbeit? Warum arbeiten sie mit lokalen Communities oder im öffentlichen Raum? Warum konzipieren einige ihre Arbeiten für ein multinationales Publikum? Und in welchem Verhältnis stehen diese Strategien zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit Stadt, Land und Globalisierung?

Mit einer Exkursion ans Set der Lindenstraße, begleitet von einer Tonspur der Rabtaldirndln.

Vorträge und Diskussionen von und mit Katalin Erdödi, Henning Fülle, Corsin Gaudenz, Bernhard Herbordt (Herbordt/Mohren), Stefan Kaegi (Rimini Protokoll), Jens-Erwin Siemssen (Das letzte Kleinod) u.a.

Tag 2: Regionale Verortung – Überregionale Sichtbarkeit
Kulturpolitik

Wenn Städte und Länder ihre kulturellen Identitäten als ökonomisch bedeutsames Standortmerkmal begreifen, wo positioniert Kulturpolitik das Freie Theater? Bei kultureller Nahversorgung, im internationalen Standortmarketing oder in beiden Feldern zugleich? Welchen unmittelbaren – und oftmals paradoxen – Einfluss haben diese Agenden auf die Produktionszusammenhänge? Welches Verständnis von Kunst und Freier Szene liegt diesem Handeln zugrunde?

Mit einer Exkursion zu Fortuna Köln, begleitet von einer Tonspur von Otmar Wagner.

Vorträge und Diskussionen von und mit Hilke Berger u.a.

Tag 3: I am not a businessman, I am an artist (Warren Buffet)
Ökonomie

Kann das Freie Theater unter dem ökonomischen Druck, international konkurrenzfähig zu sein, eine widerständige künstlerische Praxis bleiben? Wie lässt sich eine Marktökonomie des Freien Theaters, seiner Künstler*innen, Häuser und Festivals beschreiben? Lässt sich seine Internationalisierung als Beitrag zur kulturellen Diversität oder als Tendenz zur Vereinheitlichung von Theaterästhetiken beschreiben? An welches lokale oder internationale Publikum richtet es sich?

Mit einer Exkursion zum Kölner Hafen, begleitet von einer Tonspur von sputnic.

Vorträge und Diskussionen von und mit Kristof Blom (Campo), Dirk Cieslak (Vierte Welt), Jan Deck, Anja Dirks (Belluard Bollwerk), Lukas Franke, Bojana Kunst, Haiko Pfost (Impulse Theater Festival), Kathrin Tiedemann (FFT Düsseldorf) u.a.

Tag 4: Stellplatz der Widersprüche

Wie lassen sich die unterschiedlichen Perspektiven zu einem Kaleidoskop freien Theaterschaffens zwischen Lokalbezug und internationalen Produktionszusammenhängen bündeln? Vertreter*innen aus Praxis, Theorie und Kulturpolitik tragen die Erlebnisse und Erkenntnisse der Akademie in Abschlussvorträgen, Videodokumentationen und Diskussionen zu einem Stellplatz der Widersprüche zusammen – weiterhin auf der Suche nach dem prekären Terrain der Freien Szene.
 
20.–23. Juni 2018
Akademie des Prekären #2 – Unsichere Begegnungen
Über den Zusammenhang von Methode und Ästhetik im Freien Theater
Leitung: Sandra Umathum

Über die kausale Beziehung von Arbeitsmethode und Arbeitsergebnis wird in der Freien Szene viel nachgedacht. Während sie hier immer wieder befragt und kritisch unter die Lupe genommen wird, ist sie aus wissenschaftlicher Perspektive noch kaum erforscht worden. Akademie #2 richtet sich an angehende und bereits professionell tätige Theater- und Performance-Macher*innen und Studierende der Theaterwissenschaft, die an den jüngeren Tendenzen künstlerisch-ästhetischer Produktion in der Freien Szene interessiert sind, und lädt sie ein, diese kausale Beziehung aus nächster Nähe und in actu zu studieren: Wie wirken sich bestimmte Produktionsweisen und Probenverfahren auf Ästhetiken und Aufführungsformate aus? Und wie generieren Künstler*innen der Freien Szene ihr Material? Häufig suchen und finden sie es in Kontexten, an Orten oder bei Menschen, auf die sie sich in teils aufwändigen Rechercheprozessen zubewegen. Und zunehmend treten sie dabei als Forschende, Auszubildende, Lernende, Reisende, Ethnograf*innen etc. auf.

Als Fallstudie wählt die Akademie #2 das Prinzip der „unsicheren Begegnung“. Vier viertägige Workshops unternehmen nicht nur verschiedene Annäherungen an diese erst wenig beachteten Phänomene, sondern tun dies auch in ungewohnten Konstellationen: Jeder Workshop wird von einem Tandem aus je einer/m Vertreter*in der Kunst und Nicht-Kunst geleitet (u.a. Hofmann/Lindholm und Lina Majdalanie). Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden diese Tandems neuartige Formen der künstlerischen (Zusammen-)Arbeit sowohl entwerfen wie erproben und so die in künstlerischen Prozessen zunehmende Verflechtung von Kunst und Nicht-Kunst bzw. von Praxis und Theorie exemplarisch fortschreiben. Wie lassen sich beide Seiten sinnvoll aufeinander beziehen? Wie können sie voneinander lernen und profitieren, nicht nur von der spezifischen Expertise des Gegenübers, sondern auch von dessen Nicht-Wissen und Nicht-Können? Und inwiefern kann diese Akademie selbst zum Modellfall einer prekären Verzahnung von Kunst und Nicht-Kunst geraten?

Alle Teilnehmenden verbringen außerdem einen Abend mit einer Person aus Köln, mit so genannten Köln-Pat*innen, die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen entstammen und etwas von „ihrem“ Köln zeigen und erzählen: von ihren Arbeitsplätzen, Wohnungen, alltäglichen Wegen, Lieblingsplätzen oder -menschen etc.

Der letzte Nachmittag führt alle Workshop-Teilnehmer*innen, Workshop-Leiter*innen und Köln-Pat*innen, ihre Erfahrungen und Erlebnisse zusammen und lädt dazu auch die Öffentlichkeit ein.

Anmeldung
Akademie #1: Tagespässe sind im regulären Vorverkauf des Impulse Theater Festivals erhältlich. Sie inkludieren ein Mittagessen und das Shuttle nach Mülheim an der Ruhr.

Akademie #2: Die Informationen zu den einzelnen Workshops und der Kontakt für die verbindliche Anmeldung sind ab 1. März auf der Festival-Webseite zu finden. Die Teilnahme kostet 65 € (Akademie inkl. Mittagessen, Shuttle nach Mülheim an der Ruhr, Showcase-Vorstellungen) bzw. 95 € (inkl. vier Übernachtungen im Hostel).
akademie@impulsefestival.de

Kontakt

Impulse Theater Festival
Haiko Pfost, Künstlerische Leitung 2018–2020
c/o NRW KULTURsekretariat
Friedrich-Engels-Allee 85
42285 Wuppertal
Fon: +49 (0) 202 698 27 206
Fax: +49 (0) 202 698 27 203
info@impulsefestival.de

Impulse Theater Festival – Büro 2018
c/o Ringlokschuppen Ruhr
Am Schloß Broich 38
45479 Mülheim an der Ruhr
Fon: +49 (0) 208 993 16 77

Pressekontakt
Tobias Fritzsche
presse@impulsefestival.de
Fon: +49 (0) 208 993 16 11

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Impulse Theater Festival

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